Telefon: 0561 - 77 20 31

Weihnachtsgrüße nach Sibirien …

18.09-Favorit Rathaus Gruppenbild

Wir wünschen unseren Freunden in Nowy Urengoi ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr!

Zur Erinnerung an unsere schöne gemeinsame Zeit im September berichten Lara Müller (Text) und Noah Wagner (Fotos):

Russlandaustausch 2014

Dieses Jahr bekamen wir, 12 Schüler und Schülerinnen der Klassen neun im Rahmen des Russlandaustausches mit Nowy Urengoi, Besuch von 11 russischen Schülern und Schülerinnen. Während dieser Zeit konnten wir viel erleben und uns mit unseren Gästen austauschen. Wir möchten uns recht herzlich bei der Wintershall Holding GmbH bedanken, die die Durchführung des Austausches ermöglicht hat und sponsert. Nächstes Jahr steht dann der Gegenbesuch an, auf den wir uns schon sehr freuen!

Der erste Tag mit den russischen Austauschschülern: 18. September 2014

Unsere Gäste kamen am Abend zuvor sehr spät an, so dass wir am ersten Tag alle mehr oder weniger müde im Foyer eintrafen, wo wir von unserem Schulleiter Herrn Dr. Schöppner empfangen wurden. Er begrüßte die russischen Schüler/-innen und hieß sie herzlich in Kassel am FG willkommen. Im Hinblick auf den Ukraine-Russland-Konflikt sprach er von einem schwierigeren, mit evtl. Vorurteilen belasteten Austausch, der aber auch die Chance bietet, eben solche abzubauen. Es war ihm wichtig, dass wir offen auf andere Nationalitäten zugehen. Dies verdeutlichte er mit den Worten „have an open mind“. Nach der Begrüßung durften unsere russischen Gäste an unserem Unterricht teilnehmen. Um 11.00 Uhr folgte die Begrüßung der russischen Schüler im Rathaus (siehe Foto; Stadt Kassel). Man bedankte sich bei der Wintershall Holding GmbH für den von ihnen ins Leben gerufenen Austausch, der ursprünglich ein wirtschaftlicher und dann ein kultureller Austausch wurde und seit 2008 von Wintershall finanziert wird. Neben der Erinnerung an den ersten und zweiten Weltkrieg, der Gefangenschaft und Zwangsarbeit der russischen Soldaten wurde von der Heimatstadt der russischen Schüler „Nowy Urengoi”, einer Stadt mit dem größten Erdgasvorkommen der Welt, erzählt. Nachdem wir uns mit einem leckeren Mahl im Rathaus gestärkt hatten, konnten wir uns der Herausforderung des Stadtspiels stellen. Es wurden Teams mit jeweils vier Personen (zwei russische und zwei deutsche) gebildet, die Fragen zur Stadt Kassel beantworten mussten. Den Gewinnern winkte ein Beutel Schnucke.

Freitag, der 19. September 2014

Am Freitag sind wir gemeinsam in das Erlebnisbergwerk Merkers der K+S Gruppe und auf die Wartburg gefahren. Auf unserer Erlebnistour durch das Bergwerk sind wir auf einem offenen LKW in ca. 500-800 Meter Teufe (Tiefe) durch ein Labyrinth aus lauter Gängen gefahren. Dort haben wir unter anderem eine zehn Meter hohe Kristallgrotte und eine Lasershow im Großbunker gesehen. Danach sind wir weiter nach Eisenach gefahren, um die Wartburg zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin haben wir etwas zu Mittag gegessen. In Eisenach angekommen haben wir eine deutsche Führung durch die Burg mitgemacht, während die russischen Schüler eine Sonderführung auf Russisch bekommen haben. Nach der Führung haben wir noch das Museum besichtigt. Nachdem wir im Regen von der Wartburg aus zurück zum Bus gelaufen sind, ging es wieder nach Hause.

Das Wochenende mit unseren russischen Gästen

Das Frühstück begann für manche mit der Erklärung, was Brötchen überhaupt sind. Nachdem die Austauschschüler dann doch Brötchen statt Brot aßen, machte man sich auf dem Weg zum Bowling. Nach drei Runden Bowling in verschiedenen Teams begab sich der Großteil der Schüler auf den Weg in die Stadt. Es wurden so ziemlich alle Geschäfte aufgesucht, die das City Point zu bieten hat, was letztendlich auch dazu führte, dass zwei russische Austauschschülerinnen dort verlorengingen, aber später wieder gefunden wurden. Danach haben viele der Russen zum ersten Mal Döner gegessen. Am Abend waren alle wieder auf dem Friedrichsplatz versammelt und die deutschen Schüler wurden mit einem Spiel, zu Deutsch „Füße“, vertraut gemacht. Bei diesem Spiel stellen sich alle Mitspieler in einem Kreis auf und halten sich an den Händen. Ein Spieler beginnt, mit seinem rechten Fuß den seines linken Nachbarn zu berühren. Dieser muss wiederum einen Fuß seines linken Nachbarn berühren und dann in seiner Position verharren. Das Spiel dauert so lange, bis alle außer einem sich nicht mehr in ihrer Position halten können. Der Sonntag wurde in den jeweiligen Gastfamilien verbracht und stand allen zur freien Verfügung. Einige gingen ins Schwimmbad und haben sich ausgepowert, andere in den Bergpark oder sind trotz Platzproblemen im Auto zu KFC gefahren. Manche haben sich auch zu Hause beschäftigt.

Montag und Dienstag, 22. und 23.09.2014

Für heute war eine Fahrt nach Marburg geplant, deswegen trafen wir uns um 10:10 Uhr am Bahnhof Wilhelmshöhe, um uns von dort mit dem RE auf den Weg zu machen. In Marburg angekommen konnten wir uns kurz in der Nähe des Rathauses umschauen, bevor wir dann an einer Russisch-Deutschen Stadtführung mit dem Schwerpunkt Lomonossow, einem Dichter, Naturwissenschaftler und Reformer der russischen Sprache, der zeitweise in Marburg lebte, teilnahmen. Danach waren wir alle unendlich viele Treppen gelaufen, hatten aber auch viel Interessantes erfahren. Nun hatten wir noch Zeit, etwas zu essen und ein wenig durch die Stadt zu bummeln. Fast alle gingen zusammen in ein Restaurant, aber es war für viele russische Schüler schwierig, die Speisekarte zu verstehen. Beispielsweise wollte jemand „Nachosuppe“ bestellen. Wieder zurück in Kassel gingen die meisten nochmals in die Stadt, um zu shoppen oder einfach noch ein bisschen zusammen zu sein. Am Dienstag nahmen unsere Gäste an einem speziell für sie zugeschnittenen Unterricht teil, so dass sie u. a. unsere Profilfächer Latein und Altgriechisch kennenlernen konnten. Nachmittags besuchten wir wieder gemeinsam das Planetarium in der Orangerie.

Mittwoch, der 24.09.14

Unser Tag begann um zehn vor acht. Die erste Stunde sind wir in unseren Unterricht gegangen, danach haben wir uns im Foyer unserer Schule getroffen, um gemeinsam mit der Bahn zu Wintershall zu fahren. Angekommen wurden wir begrüßt und es wurden Bilder von uns gemacht. Danach wurden die Deutschen und die Russen aufgeteilt, um getrennte Führungen zu machen. Zuerst waren wir im 3D-Raum der Wintershall und uns wurden viele Sachen über Bohrungen und Bohrinseln erzählt. Dann wurden wir aus dem 3D-Raum geführt und wir bekamen viel über die Geschichte und die Entstehung der Wintershall erzählt. Als wir fertig waren, wurden die beiden Gruppen wieder zusammengelegt, und wir wurden in ein Nebenhaus geführt, wo uns die Gasverteilung innerhalb Deutschlands und von Russland nach Deutschland erklärt wurde. Danach sind wir wieder in das Haupthaus gegangen und haben in der Kantine von Wintershall gegessen. Nachdem wir bei der Wintershall gegessen und ein kleines Präsent bekommen hatten, wofür wir uns noch mal herzlich bedanken möchten, fuhren wir mit der Bahn zum Schloss Wilhelmshöhe. Dort hatten wir ein wenig Freizeit und durften uns zum Beispiel die Wasserspiele angucken. Anschließend hatten wir eine Führung durch den Weißensteinflügel, welche uns gut gefallen hat. Der Rest des Tages wurde in den Familien verbracht.

Der letzte Tag mit den russischen Austauschschülern: Donnerstag, der 25.09.14

Während die deutschen Schüler den Vormittag in ihren Klassen verbrachten und am regulären Unterricht teilnahmen, bereiteten die russischen Austauschschüler eine Fotopräsentation über ihren Aufenthalt in Kassel und ein deutsches Lied zum Abschied vor. Nachmittags um 16:00 Uhr fanden sich alle gemeinsam am Bootshaus des Friedrichsgymnasiums; hier bot sich die Möglichkeit, unsere Ruderboote auf der Fulda auszuprobieren. Um 18:00 Uhr dann trafen nach und nach die Eltern ein und es wurde gegrillt. Nachdem die russischen und die deutschen Schüler gemeinsam das Lied gesungen hatten (Europa Kinderland) und über die lustigen Bilder der Fotopräsentation gelacht worden war, gingen mit der Zeit alle nach Hause. Die Familien verabschiedeten sich noch einmal einzeln von ihren Gästen, denn der nächste Tag würde wieder sehr anstrengend für die russischen Austauschschüler werden, da sie in Frankfurt noch den Maintower und den Römer besichtigen konnten. Abschließend möchten wir nochmals der Wintershall Holding GmbH für die umfassende Unterstützung danken, so dass wir ein sehr abwechslungsreiches Programm erfahren konnten. Zur Erinnerung an unsere schöne gemeinsame Zeit im September berichten Lara Müller (Text) und Noah Wagner (Fotos):

Russlandaustausch 2014

Dieses Jahr bekamen wir, 12 Schüler und Schülerinnen der Klassen neun im Rahmen des Russlandaustausches mit Nowy Urengoi, Besuch von 11 russischen Schülern und Schülerinnen. Während dieser Zeit konnten wir viel erleben und uns mit unseren Gästen austauschen. Wir möchten uns recht herzlich bei der Wintershall Holding GmbH bedanken, die die Durchführung des Austausches ermöglicht hat und sponsert. Nächstes Jahr steht dann der Gegenbesuch an, auf den wir uns schon sehr freuen!

Der erste Tag mit den russischen Austauschschülern: 18. September 2014

Unsere Gäste kamen am Abend zuvor sehr spät an, so dass wir am ersten Tag alle mehr oder weniger müde im Foyer eintrafen, wo wir von unserem Schulleiter Herrn Dr. Schöppner empfangen wurden. Er begrüßte die russischen Schüler/-innen und hieß sie herzlich in Kassel am FG willkommen. Im Hinblick auf den Ukraine-Russland-Konflikt sprach er von einem schwierigeren, mit evtl. Vorurteilen belasteten Austausch, der aber auch die Chance bietet, eben solche abzubauen. Es war ihm wichtig, dass wir offen auf andere Nationalitäten zugehen. Dies verdeutlichte er mit den Worten „have an open mind“. Nach der Begrüßung durften unsere russischen Gäste an unserem Unterricht teilnehmen. Um 11.00 Uhr folgte die Begrüßung der russischen Schüler im Rathaus (siehe Foto; Stadt Kassel). Man bedankte sich bei der Wintershall Holding GmbH für den von ihnen ins Leben gerufenen Austausch, der ursprünglich ein wirtschaftlicher und dann ein kultureller Austausch wurde und seit 2008 von Wintershall finanziert wird. Neben der Erinnerung an den ersten und zweiten Weltkrieg, der Gefangenschaft und Zwangsarbeit der russischen Soldaten wurde von der Heimatstadt der russischen Schüler „Nowy Urengoi”, einer Stadt mit dem größten Erdgasvorkommen der Welt, erzählt. Nachdem wir uns mit einem leckeren Mahl im Rathaus gestärkt hatten, konnten wir uns der Herausforderung des Stadtspiels stellen. Es wurden Teams mit jeweils vier Personen (zwei russische und zwei deutsche) gebildet, die Fragen zur Stadt Kassel beantworten mussten. Den Gewinnern winkte ein Beutel Schnucke.

Freitag, der 19. September 2014

Am Freitag sind wir gemeinsam in das Erlebnisbergwerk Merkers der K+S Gruppe und auf die Wartburg gefahren. Auf unserer Erlebnistour durch das Bergwerk sind wir auf einem offenen LKW in ca. 500-800 Meter Teufe (Tiefe) durch ein Labyrinth aus lauter Gängen gefahren. Dort haben wir unter anderem eine zehn Meter hohe Kristallgrotte und eine Lasershow im Großbunker gesehen. Danach sind wir weiter nach Eisenach gefahren, um die Wartburg zu besichtigen. Auf dem Weg dorthin haben wir etwas zu Mittag gegessen. In Eisenach angekommen haben wir eine deutsche Führung durch die Burg mitgemacht, während die russischen Schüler eine Sonderführung auf Russisch bekommen haben. Nach der Führung haben wir noch das Museum besichtigt. Nachdem wir im Regen von der Wartburg aus zurück zum Bus gelaufen sind, ging es wieder nach Hause.

Das Wochenende mit unseren russischen Gästen

Das Frühstück begann für manche mit der Erklärung, was Brötchen überhaupt sind. Nachdem die Austauschschüler dann doch Brötchen statt Brot aßen, machte man sich auf dem Weg zum Bowling. Nach drei Runden Bowling in verschiedenen Teams begab sich der Großteil der Schüler auf den Weg in die Stadt. Es wurden so ziemlich alle Geschäfte aufgesucht, die das City Point zu bieten hat, was letztendlich auch dazu führte, dass zwei russische Austauschschülerinnen dort verlorengingen, aber später wieder gefunden wurden. Danach haben viele der Russen zum ersten Mal Döner gegessen. Am Abend waren alle wieder auf dem Friedrichsplatz versammelt und die deutschen Schüler wurden mit einem Spiel, zu Deutsch „Füße“, vertraut gemacht. Bei diesem Spiel stellen sich alle Mitspieler in einem Kreis auf und halten sich an den Händen. Ein Spieler beginnt, mit seinem rechten Fuß den seines linken Nachbarn zu berühren. Dieser muss wiederum einen Fuß seines linken Nachbarn berühren und dann in seiner Position verharren. Das Spiel dauert so lange, bis alle außer einem sich nicht mehr in ihrer Position halten können. Der Sonntag wurde in den jeweiligen Gastfamilien verbracht und stand allen zur freien Verfügung. Einige gingen ins Schwimmbad und haben sich ausgepowert, andere in den Bergpark oder sind trotz Platzproblemen im Auto zu KFC gefahren. Manche haben sich auch zu Hause beschäftigt.

Montag und Dienstag, 22. und 23.09.2014

Für heute war eine Fahrt nach Marburg geplant, deswegen trafen wir uns um 10:10 Uhr am Bahnhof Wilhelmshöhe, um uns von dort mit dem RE auf den Weg zu machen. In Marburg angekommen konnten wir uns kurz in der Nähe des Rathauses umschauen, bevor wir dann an einer Russisch-Deutschen Stadtführung mit dem Schwerpunkt Lomonossow, einem Dichter, Naturwissenschaftler und Reformer der russischen Sprache, der zeitweise in Marburg lebte, teilnahmen. Danach waren wir alle unendlich viele Treppen gelaufen, hatten aber auch viel Interessantes erfahren. Nun hatten wir noch Zeit, etwas zu essen und ein wenig durch die Stadt zu bummeln. Fast alle gingen zusammen in ein Restaurant, aber es war für viele russische Schüler schwierig, die Speisekarte zu verstehen. Beispielsweise wollte jemand „Nachosuppe“ bestellen. Wieder zurück in Kassel gingen die meisten nochmals in die Stadt, um zu shoppen oder einfach noch ein bisschen zusammen zu sein. Am Dienstag nahmen unsere Gäste an einem speziell für sie zugeschnittenen Unterricht teil, so dass sie u. a. unsere Profilfächer Latein und Altgriechisch kennenlernen konnten. Nachmittags besuchten wir wieder gemeinsam das Planetarium in der Orangerie.

Mittwoch, der 24.09.14

Unser Tag begann um zehn vor acht. Die erste Stunde sind wir in unseren Unterricht gegangen, danach haben wir uns im Foyer unserer Schule getroffen, um gemeinsam mit der Bahn zu Wintershall zu fahren. Angekommen wurden wir begrüßt und es wurden Bilder von uns gemacht. Danach wurden die Deutschen und die Russen aufgeteilt, um getrennte Führungen zu machen. Zuerst waren wir im 3D-Raum der Wintershall und uns wurden viele Sachen über Bohrungen und Bohrinseln erzählt. Dann wurden wir aus dem 3D-Raum geführt und wir bekamen viel über die Geschichte und die Entstehung der Wintershall erzählt. Als wir fertig waren, wurden die beiden Gruppen wieder zusammengelegt, und wir wurden in ein Nebenhaus geführt, wo uns die Gasverteilung innerhalb Deutschlands und von Russland nach Deutschland erklärt wurde. Danach sind wir wieder in das Haupthaus gegangen und haben in der Kantine von Wintershall gegessen. Nachdem wir bei der Wintershall gegessen und ein kleines Präsent bekommen hatten, wofür wir uns noch mal herzlich bedanken möchten, fuhren wir mit der Bahn zum Schloss Wilhelmshöhe. Dort hatten wir ein wenig Freizeit und durften uns zum Beispiel die Wasserspiele angucken. Anschließend hatten wir eine Führung durch den Weißensteinflügel, welche uns gut gefallen hat. Der Rest des Tages wurde in den Familien verbracht.

Der letzte Tag mit den russischen Austauschschülern: Donnerstag, der 25.09.14

Während die deutschen Schüler den Vormittag in ihren Klassen verbrachten und am regulären Unterricht teilnahmen, bereiteten die russischen Austauschschüler eine Fotopräsentation über ihren Aufenthalt in Kassel und ein deutsches Lied zum Abschied vor. Nachmittags um 16:00 Uhr fanden sich alle gemeinsam am Bootshaus des Friedrichsgymnasiums; hier bot sich die Möglichkeit, unsere Ruderboote auf der Fulda auszuprobieren. Um 18:00 Uhr dann trafen nach und nach die Eltern ein und es wurde gegrillt. Nachdem die russischen und die deutschen Schüler gemeinsam das Lied gesungen hatten (Europa Kinderland) und über die lustigen Bilder der Fotopräsentation gelacht worden war, gingen mit der Zeit alle nach Hause. Die Familien verabschiedeten sich noch einmal einzeln von ihren Gästen, denn der nächste Tag würde wieder sehr anstrengend für die russischen Austauschschüler werden, da sie in Frankfurt noch den Maintower und den Römer besichtigen konnten.

Abschließend möchten wir nochmals der Wintershall Holding GmbH für die umfassende Unterstützung danken, so dass wir ein sehr abwechslungsreiches Programm erfahren konnten.

 
Google has deprecated the Picasa API. Please consider switching over to Google Photos