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„Schulen in Hessen musizieren“ – einmal mehr mit FG-Beteiligung

Jährlich findet in der ersten Februarhälfte das Begegnungskonzert „Schulen in Hessen musizieren“ statt. Ensembles aller Schulformen, aller Stilrichtungen, aller Besetzungen, allen Alters kommen in vielen Regionalveranstaltungen zusammen, um die Vielfalt der Schulmusik in der Öffentlichkeit zu präsentieren und sich auch gegenseitig Anregungen zu geben. Aus allen Beiträgen wählen die offiziellen Gäste des „Bundesverband für Musikunterricht“ aus jeder Region einen für das Landeskonzert in Wiesbaden aus, das im Mai stattfindet. Dort soll ebenfalls ein Spektrum der Vielseitigkeit schulischen Musizierens präsentiert werden. In diesem Jahr hat das Friedrichsgymnasium mit zwei Ensembles an der Regionalbegegnung am 7. Februar in der Heinrich-Schütz-Schule teilgenommen.

Einerseits haben die fortgeschrittenen Flöten ein Programm aus neuen und bereits bekannten Stücken gespielt. Neben einem schwungvollen Satz aus einer Suite zu Melodien Englischer Folksongs und einem rhythmisch prägnanten und diffizilen Tango als neu erarbeiteten Werken, haben wir nochmals den virtuosen Czardas des letzten Sommerkonzerts aufgegriffen. Zum anderen präsentierten zwei Gruppen des „Musik-Plus“-Kurses des LernZeitforums Ergebnisse eines Gemeinschaftsprojekts mit der Grundschule Obervellmar. Neben der musizierten und von der Vellmarer Klasse gesungenen „Ode an die Freude“ von Beethoven, tanzten die Grundschüler zu einem von FG-Schülern gespielten Menuett von Mozart – Ein Ohren- und Augenschmaus für das Publikum. Beide Projekte – Flöten und Grundschulkooperation – gefielen in ihrer Außergewöhnlichkeit sehr, so dass wir eingeladen wurden, in dieser Kombination am Landeskonzert in Wiesbaden teilzunehmen.

Eine große Auszeichnung, die ein Schüler in der Regel nur einmal erleben kann.

MEZ