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Griechenlandfahrt der E1 vom 29.9. bis zum 12.10.2013

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Erschöpft, aber zufrieden konnten die 22 FG-Schüler und ihre Begleiter Fr. Diaz, Hr. Dieß und die FSJ-Kraft Franziska Lange am Vormittag des 12. Oktober aus dem Bus steigen, der ihnen für fast zwei Wochen für die Erkundung der wichtigsten Stätten der griechischen Antike und damit der Quelle der europäischen Kultur ein nützliches und bequemes Mittel gewesen war.

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Kaum wird die Müdigkeit nach Fähr- und Busreise durch das halbe Europa ein Hindernis für das lebhafte Erzählen der Eindrücke und Erlebnisse gewesen sein: Das Gewitter am Ende der Fahrt im Zeus-Heiligtum von Olympia mit beeindruckender Präsentation des gesamten Spektrums der Fähigkeiten  des Olympiers, aber auch der Zauber des Abendlichts in Delphi zu Beginn, die Spaziergänge durch Athen, die Atmosphäre in Mykene, das Staunen in Epidauros, der Lauf in Nemea, der Sonnenuntergang in Sunion und viele, viele Dinge mehr und nicht zuletzt auch jene Eindrücke, die zwischen den Führungen an den Stätten und Museen die Reise zu einem nachhaltigen Erlebnis gemacht haben. Aber: Wer mehr erfahren will, muss auf den kommenden Artikel im FG-Spiegel warten.

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Ein Beitrag zu unserer Fahrt wäre unvollständig ohne einen dankenden Hinweis auf die große Freude und den lehrreichen Genuss durch die Begleitung des kommenden Abi-Jahrgangs des Heinrich-von-Gagern-Gymnasiums in Frankfurt und ihrer Begleiter, vor allem durch Frau Pütz und Herrn Weschke. Und, zuletzt verdient Frau Diaz noch einmal besondere Erwähnung, die ihren alten Kurs während ihrer Ferien (!) auf dieser Fahrt begleitet hat. Ein Dank in schnöden Worten wäre dem nicht angemessen. Daher muss der Hinweis reichen in der Hoffnung, dass jeder sich vorstellen mag, was diese Studienfahrt damit gewonnen hat.

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